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Geschäftsstelle Garbsen
Mo.-Do.:   7.30 - 16.30 Uhr 
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Geschäftsstelle Osnabrück
Mo.-Do.: 8.00 - 16.30 Uhr 
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Unterschiedliche Meldungen über die Notwendigkeit der Fahrzeugausstattung eCall verunsichern unsere Kfz-Betriebe.

Die zum Stichtag 01.04.2018 geforderte verpflichtende Ausrüstung von Neufahrzeugen mit eCall bezieht sich auf deren Homologationsdatum. Gemeint ist damit, dass Fahrzeuge, deren Typzulassung nach dem 31.03.2018 erfolgt, für eine erfolgreiche Zulassung in einem Euroland zwingend mit der Notruffunktion ausgestattet sein müssen.

Da eine neue Typzulassung innerhalb eines Modellzyklus beibehalten wird, sind also Lagerfahrzeuge bei den Händlern von dieser Regelung nicht betroffen. eCall (emergency call) löst ab einer bestimmten Schwere eines Autounfalls automatisch einen Notruf an die nächste Rettungsleitstelle via 112 aus. Basisdaten werden hier aus den im Fahrzeug verbauten Crash-Sensoren entnommen und bestmöglich werden Unfallort, Unfallzeitpunkt, Fahrtrichtung, usw. des Fahrzeugs begleitend übermittelt, um durch schnellere Hilfe Menschenleben zu retten. Teilweise sind diese Funktionen nicht standardisiert bereits über die „connected services“ der Fahrzeughersteller bzw. über OBD-Stecker (Unfallmeldestecker in Verbindung mit einer Smartphone-app) angeboten bzw.entsprechend nachrüstbar.

Stand: Mai 2018