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Öffnungszeiten:
Geschäftsstelle Garbsen
Mo.-Do.:   7.30 - 16.30 Uhr 
Fr.: 7.30 - 13.00 Uhr






Geschäftsstelle Osnabrück
Mo.-Do.: 8.00 - 16.30 Uhr 
Fr.: 8.00 - 13.00 Uhr
Ein Holzkeil unter der Brandschutztür, der ausgediente Büroschrank im Fluchtweg - im täglichen Betrieb werden Brandschutzvorschriften nicht selten ignoriert. Grund ist häufig Bequemlichkeit und eine gewisse Stallblindheit. Denn vielfach sind die Anforderungen bekannt, die Abweichung davon wird im täglichen Allerlei aber kaum noch wahrgenommen.

Will man einer Entstehung oder Ausbreitung von Bränden entgegenwirken, dann müssen baulicher Brandschutz, anlagentechnischer Brandschutz und organisatorischer Brandschutz aufeinander abgestimmt sein.

Wenn es beim Brandschutz um die Gefährdungsbeurteilung geht, wird häufig eine brandschutztechnische Stellungnahme gefordert. Oft sind die Bauaufsichtsbehörden der Auftraggeber. Aber auch die Sachversicherer verlangen gegebenenfalls eine solche Bewertung zur Klärung spezieller brandschutztechnischer Sachverhalte. Egal ob im Rahmen der Bauplanung bei Neubauten oder bei der Beurteilung der Situation in Bestandsgebäuden.

Arbeitgeber sind verpflichtet, in regelmäßigen Abständen, Brandschutzeinrichtungen zu warten, Mitarbeiter zu unterweisen, sowie Übungen für Brand- und Katastrophenfälle durchzuführen. Grundlage dafür sind unter anderem die Flucht- und Rettungspläne, aber auch ein Räumungs- bzw. Evakuierungskonzept, dass den Gegebenheiten vor Ort entspricht.

So individuell die Umstände im Brandfall auch sein mögen: Wenn es um Brandverhütung und Brandbekämpfung geht, ist eine einheitliche Sprache sinnvoll!

Denn, „ein Unglück kommt selten allein“ - diese Aussage trifft in jedem Fall dann zu, wenn Retter und Helfer selbst ziel- und planlos agieren. Dadurch werden Betroffene möglicherweise zusätzlich gefährdet. Insbesondere gilt das für Gebäude mit Publikumsverkehr!

Umfassende Betreuung zum Thema „vorbeugender Brandschutz“ erfahren Sie durch unsere Brandschutzbeauftragten Matthias Klingenstein und Lothar Kopp.

Dabei werden nicht nur die bauordnungsrechtlichen Mindestanforderungen berücksichtigt, sondern auch die der Sachversicherer - wichtig, wenn es um Ihren Versicherungsschutz geht.

Stand: Januar 2018