Aufgrund eines Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts (Az. 1 BvR 2019/16) gibt es seit 1. Januar 2019 ein drittes Geschlecht im Personenstandsregister.

Neben „weiblich“ und „männlich“ ist „divers“ hinzugekommen für Menschen, die sich nicht einem Geschlecht zugehörig fühlen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass niemand wegen seines Geschlechts diskriminiert wird.

Dies gilt auch für die Gestaltung von Stellenanzeigen. Dort sollten für die zu besetzende Stelle Bewerber aller drei Geschlechter explizit angesprochen werden.
Die Abkürzung wäre „w/m/d“.

Stand: März 2019
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